Archive for the ‘unterwegs’ Category
Gestern haben wir uns trotz drohendem Regen doch zu einer kleinen Wanderung hinreißen lassen können. Startpunkt Kaltenbrunner Hütte bis zur Hohen Loog (die leider mal wieder viel zu voll und viel zu schwäbisch war) und wieder zurück. Teilweise querfeldein, weil der “richtige” Weg ungleich länger gewesen wäre. Abends muss man dann zwar die Zecken einsammeln, aber es war besonders für den Knirps ein Abenteuer, sich mit dem Holzschwert durchs Unterholz zu kämpfen. Und 4-5 Pilze haben wir auch schon gesehen. Das wird ein super Herbst!
Gute Freunde.
Den Wald.
Gutes Essen.
Sonne.
Taschenmesser.
Eine Walddusche und ein Handtuch, das für 3 reicht.
Eingeborene und Mittelhochdeutsche.
Regen.
Straßenbahn.
Ein Stück Herzheimat.
Schöne Toiletten.
Tanzfläche.
Taxi.
Hände.
Pizza.
Mario.
Ein Buch.
Jeden Winkel des Wochenendes.
Danke an alle Beteiligten.
1. Ich halte beim Duschen manchmal die Luft an, weil ich nicht Atmen kann, wenn mir Wasser ins Gesicht läuft.
2. Ein Ei schmeckt auch kalt, aber es muss weich sein.
3. Es hört sich seltsam an, aber wenn man 12345679 mit 8 multipliziert, erhält man 98765432.
4. Ich bin immer wieder erfreut über die Schwerhörigkeit der Nachbarin von unten .
5. Ich glaube fest daran dass es immer einen Weg gibt, auch wenn die Richtung vielleicht nicht immer von Anfang an erkennbar ist.
6. Würfel falten bei Cubeecraft ist meine neuste Leidenschaft .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Geburtstagskind besuchen, morgen habe ich mal wieder eine lange Wanderung geplant und Sonntag möchte ich noch planlos die Welt erleben!
Wer mitmachen möchte, wird wie immer hier fündig.
Heute gibt es mal keine Diskomucke sondern ein kleines Geburtstagsvideo. Der Große wird heute richtig groß. Zum ersten Mal zweistellig. Alles Gute, Rockstar.
(Es ist mein erstes Video, also habt Nachsicht.)
Erst eine Runde Einkaufen bei Dogan. So viel Obst wie ich tragen bezahlen konnte. Denn an der Kasse sagte das Bezahlgerät mir: “3-mal Geheimzahl falsch eingegeben.” Dabei hatte ich die Zahl nur einmal eingegeben, und das 100% korrekt. Natürlich hatte ich nicht so viel Bargeld dabei, also mussten wir zurück sortieren. Tschüss Ayran, tschüss Wasser, tschüss ihr leckeren Cracker mit schwarzem Kümmel. Hallo Schlange hinter mir.
Auch im nächsten Supermarkt wollte man meine Karte nicht und ich musste mit Pfandflaschen bezahlen. Und am Geldautomat das gleiche Spielchen. “Sie haben Ihre Geheimzahl 3-mal falsch eingeben. Bitte wenden Sie sich an Ihr Kreditinstitut.” Nach 20 Minuten Warteschleife konnte ich mich dann sogar an selbiges Wenden. Es handele sich um ein bundesweites Software-Problem. Man solle einfach immer mal wieder probieren. HAHAHA. Danke, liebe Commerzbank, für diesen Tipp. Und danke auch für keinerlei Hinweise auf Eurer Website oder sonstwo.
Vor dem Abend dann noch eine Runde an den Bagger-See. Klein, klar, kühl, kostenlos. Perfekt.
Den Abend haben wir auf der Parkinsel verbracht. Inselsommer nennt sich das Fest, das dieses Jahr zum letzten Mal stattfinden sollte. Ich war zum ersten Mal da und es war ganz wunderbar. Musik unter Bäumen, es duftet nach Leckereien – und zwar nach echten Leckereien wie gefüllte Weinblätter, gebratene Paprika, Baklava und frischem Kaffee, nicht nach Pommes-Fett und Currywurst – zwischen den Bäumen sind Fallschirme gespannt, die sich im Wind bewegen. Ein verwunschenes Fest und ich hoffe, es wird vielleicht doch nicht das letzte Mal sein, das ich dabei sein durfte.
Was für ein tolles Wochenende!
vielen Dank liebe Mainzer. Es war mir ein Fest, bei Euch Gast zu sein. Die Stijl hat wie immer riesen Spaß gemacht. Viele nette Kunden, sehr liebe Standnachbarn und eine lockere Atmosphäre. War wieder mal sehr toll. Gut, dass ich doch noch teilgenommen habe.
Hier ein Foto von meinem Stand, nur mit der Handyknipse aufgenommen. Man hat nur eine Palette und den Bauzaun hinter sich, das ist wirklich wenig Platz und man muss sich etwas einfallen lassen. Und mal sehen, vielleicht gibt es ja bei der nächsten Stijl im Winter ja etwas mehr Platz…

1. Mir schmeckt der Sommer.
2. Den Freitagsfüller erledige ich meistens ohne groß zu überlegen.
3. Regen ist gestern auf meine Kapuze geplatscht, als ich unterwegs war. Ich habe es genossen.
4. Kaltwasserinsgesicht ist die beste Art den Tag zu beginnen
5. Fast hätte ich nicht an der Stijl teilgenommen, aber jetzt doch, YEAH!
6. In einer besseren Welt…. gibt es nicht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Familie, morgen habe ich Roadshow auf der Stijl in Mainz geplant und Sonntag möchte ich nochmal ordentlich was unter die Leute bringen!
wer beim Freitagsfüller mitmachen möchte, ist hier gut aufgehoben.
Und wer mich und meine dorfdisko-Accessoires am Wochenende sehen möchte, ist hier gut aufgehoben:
Eine Woche Lanzarote hinter mir. Kommen mir vor wie drei, weil ich unglaublich viel gesehen, gemacht, gehört, gerochen, geschmeckt und gefühlt habe. Wandern, Mountainbike fahren, Meer gucken, Fisch essen, im Auto schlafen, einsame Strände erkunden, Edelsteine sammeln, Vulkane besteigen, Schiff fahren. Alles dabei.
Leider hat meine Kamera die Mischung aus Salz in der Luft und Sand in der Tasche nicht überlebt und ich muss erst mal ein Kartenlesegerät besorgen, um die Bilder runter zu ziehen. Deshalb vertröste ich Euch mit einem Kissen, das ich für einen kleinen Piraten genäht habe. Immerhin passt es thematisch etwas, denn La Graciosa, die Insel vor Lanzarote, war früher ein Versteck für Piraten und angeblich spielt dort auch der Roman “Die Schatzinsel”.
Inspiriert von Fräulein Retropussy habe ich vorhin an mein allererstes Konzert gedacht. Ich war 13 oder 14 und das Konzert fand in der etwas größeren Nachbarstadt meines Heimatorts statt. Am Eingang mussten meine Freundin und ich unseren Ausweis abgeben. Wir bekamen einen Stempel auf die Hand mit dem Schriftzug “TRIEB”. Das fanden wir irgendwie lustig aber auch ein bisschen peinlich. Wegen Sex und so. Hihi.
Die Vorband war eine Band namens “Be”. Ich kannte sie aus dem Musikfernsehen und fand den Sänger irgendwie sexy. Der deutsche Akzent fiel mir damals gar nicht auf, konnte ich ja selbst gerade mal ein paar Sätze. Eben las ich beim Recherchieren, dass der Sänger Gregor Blumenthal bereits 2007 unerwartet verstorben ist.
Um 23:30 Uhr, also kurz bevor wir von meinen Eltern abgeholt wurden (wie peinlich uns das war!), begann dann auch der Haupt-Act zu spielen. Mr. Ed Jumps The Gun. Die Band gibt es heute wohl auch nicht mehr. Aber damals war das für uns der Kracher. Die kannte nicht jeder und wir waren total underground. Tolle Erinnerung.
Und Euer erstes Konzert? Wisst Ihr’s noch? Vergisst man sowas?















